Wien

verfasst von Peter Rauscher

Bedeutung und historische Entwicklung

Seit Ferdinand I. (1521/22–1564) ist Wien, das schon vorher die mit Abstand größte Siedlung innerhalb der österreichischen Erbländer gewesen war, deren bedeutendstes höfisches Zentrum. Lediglich während der Regierungszeiten der Kaiser Rudolf II. (1576–1612) und Matthias (1612–1619) musste Wien ab 1583 seine Funktion als Hauptresidenzstadt der Habsburger an Prag abgeben, wobei allerdings ein Teil der Zentralbehörden in Wien verblieb. Mit der Rückkehr des Hofes unter Kaiser Ferdinand II. (1619–1637) wurde Wien schließlich zur unumstrittenen kaiserlichen Haupt- und Residenzstadt.

Nach der erfolgreichen Abwehr der Belagerung durch das osmanische Heer 1683 und den anschließenden Erfolgen der kaiserlichen Truppen in Ungarn verlor Wien seinen Charakter als Grenzstadt. Der nun einsetzende, von Hof und Adelsgesellschaft getragene barocke Ausbau der Stadt veränderte nicht nur die soziale Zusammensetzung ihrer Bevölkerung, sondern auch deren Wirtschaft nachhaltig. Wien entwickelte sich nach 1620 zu einer „Konsumtionsstadt“, die von der Nachfrage nach Luxuswaren und Arbeitskräften durch die Eliten geprägt war. Verfügte die Stadt lange Zeit über kein bedeutenderes Exportgewerbe, änderte sich dies infolge des stark gestiegenen Bedarfs durch ein rasantes Bevölkerungswachstum im Laufe des 18. Jahrhunderts.

Der Handel wurde wesentlich durch die geographische Lage Wiens an der Donau als wichtigstem Verkehrsweg der östlichen Erblande, seine Nähe zu den Ländern der Böhmischen Krone und zu Ungarn sowie durch die Straßenverbindung nach Süden in Richtung Venedig bestimmt. In Wien kreuzten sich damit die Handelswege nach Oberdeutschland, Italien, Böhmen, Mähren und Ungarn. Entscheidend waren aber nicht die naturräumlichen Voraussetzungen, sondern die seit dem Mittelalter bestehenden Handelsprivilegien der Stadt.

Mit dem ersten Drittel des 1. Jahrhunderts wird die Präsenz römischer Truppen auf dem Gebiet der heutigen Stadt angenommen. Dieser Militärstützpunkt wurde jedoch zu Beginn des 5. Jahrhunderts aufgegeben und für die kommenden Jahrhunderte fehlt dann fast jedes Zeugnis für eine Siedlung. Der die römische Bezeichnung Vindobona ablösende Name Wien (Wenia) taucht erstmals im Jahre 881 auf, doch noch für das 11. Jahrhundert sind nur wenige Nennungen der Stadt überliefert. Im 12. Jahrhundert setzt die eigentliche Stadtwerdung Wiens ein. Entscheidende Ereignisse sind die Erhebung Österreichs zum Herzogtum 1156 und die gleichzeitige Verlegung der Herrscherresidenz nach Wien (ab 1155). Seit 1365 verfügt Wien über eine 1384/85 konsolidierte und ausgebaute Universität; 1469 wurde die Stadt Bischofssitz. Das älteste Stadtrechtsprivileg stammt aus dem Jahr 1221. Entscheidend für die Frühe Neuzeit wurde die von Ferdinand I. 1526 erlassene Stadtordnung, die einen Inneren und Äußeren Rat vorsah und die Handwerkerschaft dezidiert aus der Stadtregierung ausschloss.

Mit dem Aufstieg der Stadt zur Herrscherresidenz erfolgte auch ihre Einbindung in den Fernhandel. Beziehungen zum oberdeutschen Raum und nach Italien sind für die Zeit um 1200 belegt (Regensburg 1192, Venedig 1200). Das im Stadtrechtsprivileg von 1221 enthaltene Stapel- und Niederlagsrecht setzte dem vorher freien Handel ein Ende und legte den Grundstein für die zukünftige Entwicklung der Stadt im überregionalen Handel. Fortan mussten alle Kaufleute aus Oberdeutschland, ab 1278 dann auch alle übrigen, vor einer Weiterreise nach Ungarn zwei Monate in Wien Station machen und ihre Waren den ansässigen Händlern zum Verkauf anbieten. Diese bekamen damit den Handel mit Ungarn in ihre Hand. 1281 wurde diese Bestimmung auf den Warenverkehr mit allen Nachbarländern Österreichs ausgeweitet, wobei der Zwangsaufenthalt von zwei Monaten nun entfiel. Im 14. Jahrhundert wurde auch die Benutzung wichtiger Fernhandelsstraßen wie die von Wien über den Semmering nach Venedig oder die Straße von Steyr und Wels über den Pyhrnpass und die Hohen Tauern bis Judenburg ausschließlich Wiener und den Kaufleuten einiger an den Routen liegender österreichischer Städte gestattet. Lediglich während der Jahrmärkte, die seit 1382 um Christi Himmelfahrt und Katharina (25. November) stattfanden, war den fremden Kaufleuten der Handel untereinander gestattet. Ab 1671 kam mit dem Margaretenmarkt (13. Juli) ein dritter Jahrmarkt hinzu, der aber nicht wie die anderen auf dem Platz Am Hof, sondern in der Leopoldstadt abgehalten wurde.

Trotz der Privilegierung der Wiener Kaufmannschaft geriet der Handel seit dem 15. Jahrhundert zunehmend unter den Einfluss kapitalkräftiger oberdeutscher Gesellschaften, die besonders seit Maximilian I. (1493–1519) auch als Kreditgeber des Landesfürsten fungierten. 1515 setzte Maximilian das Stapelrecht teilweise außer Kraft, indem er den fremden Kaufleuten nun den Großhandel untereinander gestattete. Sie selbst bzw. ihre dauerhaft in der Stadt ansässigen Repräsentanten, die sogenannten Niederleger, traten nun neben die bürgerliche Kaufmannschaft. Außerdem gewannen seit dem 15. Jahrhundert privilegierte Hofhandelsleute und die ab Ende des 16. Jahrhunderts in der Stadt lebenden jüdischen Kaufleute an Bedeutung.

Im Verlauf der Frühen Neuzeit wandelte sich die Bevölkerung und mit ihr die Wirtschaft der Stadt fundamental. Um 1500 wird Wien auf 20.000 Einwohner geschätzt, für 1600 auf 50.000, für die Mitte des 17. Jahrhunderts auf 60.000 und schließlich für 1700 auf 114.000. Mitte des 18. Jahrhunderts hatte Wien ca. 175.000 Einwohner. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts lagen im Reich die Städte Augsburg, Köln, Lübeck und Nürnberg hinsichtlich ihrer Einwohnerzahlen zum Teil deutlich vor Wien, das etwa mit Braunschweig, Bremen oder Magdeburg zu vergleichen war. Bereits um 1600 war Wien die größte Stadt im Reich (ohne Böhmen und Schlesien), dürfte dann kurzfristig von Hamburg übertroffen worden sein, um Ende des 17. Jahrhunderts mit deutlichem Abstand wieder die größte Metropole Mitteleuropas zu werden. Auch im gesamteuropäischen Rahmen stieg Wien im ausgehenden 17. Jahrhundert fulminant auf: Lag es um 1600 ca. auf dem 22. Rang der einwohnerstärksten europäischen Städte, war Wien um 1700 bereits die achtgrößte und um 1800 die viertgrößte Stadt. Venedig war die einzige Stadt in relativ naher Umgebung, die bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts deutlich einwohnerstärker war als Wien, fiel dann aber im Vergleich ab.

Mit dem wirtschaftlichen Abstieg Venedigs sank auch der Wert des freilich nach wie vor behaupteten Monopols der Wiener Kaufleute auf die Benutzung der Semmeringstraße. Ebenso wenig konnte der oberdeutsche Wirtschaftsraum nach den Zerstörungen des Dreißigjährigen Kriegs und der Verlagerung der Fernhandelsströme in den atlantischen Raum an seine alte Größe anschließen. Erhalten blieb allein Wiens überragende Rolle im Ungarnhandel unter anderem als Umschlagplatz für das in den oberungarischen Bergstädten gewonnene Kupfer. Die Wiener Jahrmärkte verloren hingegen gegenüber den donauaufwärts gelegenen Linzer Oster- und Bartholomäus- (24. August) und Kremser Jakobi- (25. Juli) und Simon und Juda(s)-Märkten (28. Oktober) an Boden.

Die seit den 1660er Jahren einsetzende merkantilistische Wirtschaftspolitik, die unter Kaiser Karl VI. (1711–1740) ihren Höhepunkt erreichte, mit ihren Versuchen, den Handel und das einheimische Gewerbe zu fördern, hatte zwiespältige Folgen. Einerseits sollten 1705 Zollerleichterungen in Wien den Handel von den Ländern der böhmischen Krone nach Italien erleichtern. Bereits 1667 war die erste „Orientalische Handelskompanie“ gegründet worden, die den Warenaustausch mit dem Osmanischen Reich organisieren sollte, aber die in sie gesetzten Hoffnungen nicht erfüllen konnte. Nach dem vorläufigen Ende der Türkenkriege 1718 erhielten Kaufleute aus dem Osmanischen Reich umfassende Handelsrechte und Zollprivilegien. Dies führte zu einer starken Ausweitung des Handels der verschiedenen Volksgruppen unter türkischer Hoheit (Armenier, Griechen, Serben, Türken etc.) in Wien und darüber hinaus. Andererseits wurden zum Schutz des heimischen Gewerbes besonders in den 1720er Jahren Importverbote bzw. Mauterhöhungen eingeführt, die die Kaufleute aus den oberdeutschen Städten schwer treffen sollten.

Unter den in Wien gehandelten auswärtigen Waren spielten angesichts der großen Bevölkerungszahl der Stadt Lebensmittel eine wichtige Rolle. Besonders Schlachtochsen, aber auch Fische wurden in großem Stil aus Ungarn importiert. Hinzu kamen Häute und Felle, Honig und andere Lebensmittel, Schafwolle, Decken, Unschlitt oder Speck. Auch Waren aus dem Osmanischen Reich wie türkische Teppiche wurden bereits im 16. Jahrhundert über Ungarn nach Wien gebracht. Der Import von ungarischem Wein war hingegen untersagt. Ebenfalls war es verboten, jede Form von Kriegsmaterial in den türkisch besetzten Teil Ungarns zu exportieren.

Auch die böhmischen Länder, vor allem das Königreich Böhmen selbst, dienten der Lebensmittelversorgung der Residenzstadt mit Käse, Schmalz, Eiern, Hühnern, Mehl, Brot und Fischen. Als Rückfracht diente häufig Wein. Handel mit Pferden aus Mähren, Polen und Ungarn wurde von mährischen Juden betrieben, allen voran Nikolsburgern, die im (nieder)österreichischen Handel generell eine wichtige Position einnahmen und beispielsweise auch den Federnhandel dominierten. Ebenfalls stark vertreten waren Tuch- und Leinenwaren aus Mähren und Schlesien.

Nach wie vor intensiv waren im 16. und 17. Jahrhundert die Handelsbeziehungen donauaufwärts Richtung Österreich ob der Enns, von wo aus Hafnerwaren (Gmunden, Engelhartszell und Passau), Leinwand (Enns, Steyr, Wels, Freistadt mit dem gesamten Mühlviertel), Lebensmittel, Holz und Eisen (Steyr, Waidhofen/Ybbs, St. Pölten) eingeführt wurden. Wie auch in Krems waren aus Oberdeutschland in Wien vor allem Regensburger, Nürnberger und Augsburger Kaufleute vertreten. Zur Erleichterung des Schiffsverkehrs wurde im 16. und 17. Jahrhundert versucht, die Donau zu regulieren; seit dem Ende des 17. Jahrhunderts bestanden regelmäßige Schiffsverbindungen nach Regensburg und nach Ulm.

Äußerst umfangreich war der staatlich kontrollierte Handel mit dem aus dem oberösterreichischen Salzkammergut stammenden Salz, der ebenfalls über die Donau abgewickelt wurde.

Auch wenn der Venedigerhandel in der Frühen Neuzeit abnahm, wurden noch immer bestimmte Produkte wie Baumwolle, Olivenöl, Mandeln, Pfeffer, Seife, Austern, süße Weine, Zitronen, Orangen, Rosinen, Feigen, Alaun, Weinstein, Branntwein, Anis, Tuchwaren, Samtkleider, Gläser, Bücher, Apothekerwaren, Pelze, türkische Teppiche und Decken aus der Lagunenstadt eingeführt. Besonders Südfrüchte wurden von Wien aus weiter Richtung Norden, nach Polen, Schlesien, Böhmen und Mähren, sowie nach Ungarn gehandelt.

 

Archivalien

Die Überlieferung der Stadt Wien ist durch die online-Services des Wiener Stadt- und Landesarchivs leicht zugänglich. Während Teile des städtischen Verwaltungsschriftguts, wie die Rechnungen des Oberkammeramts, bereits seit dem frühen 15. Jahrhundert überliefert sind, setzt die Masse der Archivalien erst in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts ein (z.B. Marktamt ab 1690). Genauere Recherchen sind über das Wiener Archivinformationssystem (WAIS) möglich.

Neben den Beständen der Stadt selbst bieten vor allem Akten der landesfürstlichen Finanz- und Wirtschaftsbehörden, die sich im Hofkammerarchiv im Österreichischen Staatsarchiv, Allgemeines Verwaltungsarchiv/Finanz- und Hofkammerarchiv befinden, einschlägiges Material. Außer der allgemeinen Aktenreihe der Niederösterreichischen Kammer (Protokollbücher und Akten) ist besonders der Bestand Niederösterreichische Herrschaftsakten hervorzuheben.

 

Literatur

Otto Brunner, Neue Arbeiten zur älteren Handelsgeschichte Wiens, in: Jahrbuch des Vereines für Geschichte der Stadt Wien 8 (1949/50) 7–30.

Peter Csendes, Das Wiener Stadtrechtsprivileg von 1221 (Böhlau Quellenbücher, Wien–Köln–Graz 1987).

Peter Csendes (Hg.), Die Rechtsquellen der Stadt Wien (Fontes Rerum Austriacarum III/9, Wien–Köln–Graz 1986).

Peter Csendes, Zur Wiener Handelsgeschichte des 16. Jahrhunderts, in: Wiener Geschichtsblätter 29 (1974) 218–227.

Peter Csendes–Ferdinand Opll (Hg.), Wien. Geschichte einer Stadt 1: Von den Anfängen bis zur Ersten Wiener Türkenbelagerung (1529) (Wien–Köln–Weimar 2001) bes. die Beiträge von Richard Perger.

Peter Csendes–Ferdinand Opll–Friedrike Goldmann (Hg./Red.), Die Stadt Wien (Österreichisches Städtebuch 7, Wien 1999).

Felix Czeike, Historisches Lexikon Wien, 6 Bde. (Nachdr. Wien 2004).

Friedrich Engel-Janosi, Zur Geschichte der Wiener Kaufmannschaft von der Mitte des 15. bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts, in: Mitteilungen des Vereines für Geschichte der Stadt Wien 6 (1926) 36–71.

Karl Fajkmajer, Handel, Verkehr und Münzwesen, in: Alterthumsverein zu Wien (Hg.)–Anton Mayer (Red.), Geschichte der Stadt Wien 4: Vom Ausgange des Mittelalters bis zum Regierungsantritt der Kaiserin Maria Theresia, 1740 (II. Teil) (Wien 1911) 524–584.

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Irmtraut Hering, Die privilegierten Wiener Hauptjahrmärkte von ihrer Gründung im Jahre 1278 bis zu ihrer Aufhebung im Jahre 1872 (Phil. Diss. Wien 1965).

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Theodor Mayer, Der auswärtige Handel des Herzogtums Österreich im Mittelalter (Forschungen zur inneren Geschichte Österreichs 6, Innsbruck 1909).

Ferdinand Opll, Jahrmarkt oder Messe? Überlegungen zur spätmittelalterlichen Handelsgeschichte Wiens, in: Peter Johanek–Heinz Stoob (Hg.), Europäische Messen und Märktesysteme in Mittelalter und Neuzeit (Städteforschung, Reihe A 39, Köln–Wien–Weimar 1996) 189–204.

Othmar Pickl, Der Handel Wiens und Wiener Neustadts mit Böhmen, Mähren, Schlesien und Ungarn in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts, in: Ingomar Bog (Hg.), Der Außenhandel Ostmitteleuropas 1450–1650. Die ostmitteleuropäischen Volkswirtschaften in ihren Beziehungen zu Mitteleuropa (Köln–Wien 1971) 320–341.

Richard Perger, Nürnberger im mittelalterlichen Wien, in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg 63 (1976) 1–98.

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Ferdinand Tremel, Zur Geschichte des Wiener Italienhandels im 16. Jahrhundert, in: Nachrichtenblatt des Vereines für Geschichte der Stadt Wien 3 (1941) 22–27.

Ferdinand Tremel, Der Venezianer Handel Wiens in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts, in: Histoire économique du monde méditerranéen 1450–1650. Mélanges en l’honneur de Fernand Braudel (Toulouse 1973) 621–631.

Karl Vocelka–Anita Traninger (Hg.), Wien. Geschichte einer Stadt 2: Die frühneuzeitliche Residenz (16.–18. Jahrhundert) (Köln–Wien–Weimar 2003) bes. die Beiträge von Erich Landsteiner und Andreas Weigl.